<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress/2.0.2" -->
<rss version="2.0" 
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>BUDDHAS BLÜHENDE GÄRTEN</title>
	<link>http://mokusho.org/blog</link>
	<description>Alles ist Buddha-Natur</description>
	<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 16:18:52 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.0.2</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>179: Der Sommer, der keiner war</title>
		<link>http://mokusho.org/blog/?p=193</link>
		<comments>http://mokusho.org/blog/?p=193#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 16:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kyo-San</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
		<guid isPermaLink="false">http://mokusho.org/blog/?p=193</guid>
		<description><![CDATA[Erdbeben in Haiti, Erdbeben in Chile, Orkantief Xynthia rauscht durch Europa, Vulkanausbruch in Island, Zyklon in Australien, der Golf von Mexiko wird zu einer gigantischen Öllache, Erdbeben in China, Erdrutsche und Überschwmmungen in Rio de Janeiro, Sturm Agatha beschert Guatemala und El Salvador Sturzfluten, Überschwemmungen und Erdrutsche, relativ &#8220;unbemerkt&#8221; Ölunglück in China, großer Erdrutsch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erdbeben in Haiti, Erdbeben in Chile, Orkantief Xynthia rauscht durch Europa, Vulkanausbruch in Island, Zyklon in Australien, der Golf von Mexiko wird zu einer gigantischen Öllache, Erdbeben in China, Erdrutsche und Überschwmmungen in Rio de Janeiro, Sturm Agatha beschert Guatemala und El Salvador Sturzfluten, Überschwemmungen und Erdrutsche, relativ &#8220;unbemerkt&#8221; Ölunglück in China, großer Erdrutsch in China, Überschwemmungen in Osteuropa, Pakistan, China und Nord-Korea, Russland in Flammen&#8230; Bisher war das Jahr 2010 recht heftig. </p>
<p>Bei uns: der Sommer, der keiner war! Unzählige Schnecken fressen alles ab, außer Gurken und Zucchini gibt es so gut wie keine gut tragenden Fruchtpflanzen. Viel Regen, hohe Luftfeuchtigkeit und überwiegen Nordostwind. Beginnt der Planet Erde sich seines ärgsten Parasiten, des Menschen, zu entledigen?
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://mokusho.org/blog/?feed=rss2&amp;p=193</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>178: Dachte schon der Sommer wäre doch gekommen&#8230;</title>
		<link>http://mokusho.org/blog/?p=192</link>
		<comments>http://mokusho.org/blog/?p=192#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 08:07:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kyo-San</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
		<guid isPermaLink="false">http://mokusho.org/blog/?p=192</guid>
		<description><![CDATA[Für einen kurzen Moment schöpfte ich heute morgen die Hoffnung, dass der Sommer doch mal, wenigstens für kurz, reinschauen würde: gegen Süden und Westen strahlend blauer Himmel und wohltuend wärmende Morgensonne. Doch ich hatte nicht &#8216;gen Norden und Osten geschaut, wo sich dunkle Wolkenberge hinter und auf den Schwarzwaldhügeln sammelten. Nun ist von Sonne nix [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für einen kurzen Moment schöpfte ich heute morgen die Hoffnung, dass der Sommer doch mal, wenigstens für kurz, reinschauen würde: gegen Süden und Westen strahlend blauer Himmel und wohltuend wärmende Morgensonne. Doch ich hatte nicht &#8216;gen Norden und Osten geschaut, wo sich dunkle Wolkenberge hinter und auf den Schwarzwaldhügeln sammelten. Nun ist von Sonne nix mehr zu sehen, da sich diese dunklen Getüme mittlerweile über die ganze Rheinebene ausgebreitet haben. Auf dem Nachbargelände wird nun hektisch gearbeitet - die waren gestern so mutig ihr Heu zu schneiden. Das muss jetzt gewendet und gewendet werden um es möglichst bald, und vor dem nächsten Regen, trocken in Ballen zu pressen. Ich erinnere mich, dass die Leute letztes Jahr mit den ersten Tropfen gerademal fertig wurden. Vielleicht haben sie ja dieses Jahr auch Glück.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://mokusho.org/blog/?feed=rss2&amp;p=192</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>177: Frühling verpasst, wo bleibt der Sommer?</title>
		<link>http://mokusho.org/blog/?p=191</link>
		<comments>http://mokusho.org/blog/?p=191#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 15:24:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kyo-San</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
		<guid isPermaLink="false">http://mokusho.org/blog/?p=191</guid>
		<description><![CDATA[Es war ein langer, kalter Winter, dem ein recht heißer und trockener April folgte, und der Mai &#8220;glänzte&#8221; mit kühlen Tagen - 23 davon mit mehr oder minder starken Regenfällen. Die ersten 2 Runden Buschbohnen gingen mir nicht auf, und in der 3. Runde nur 3 von 4 Sorten. Überhaupt zeigt 90% der Direktsaaten keinerlei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war ein langer, kalter Winter, dem ein recht heißer und trockener April folgte, und der Mai &#8220;glänzte&#8221; mit kühlen Tagen - 23 davon mit mehr oder minder starken Regenfällen. Die ersten 2 Runden Buschbohnen gingen mir nicht auf, und in der 3. Runde nur 3 von 4 Sorten. Überhaupt zeigt 90% der Direktsaaten keinerlei Wuchs, so dass ich schon die ersten Beete nachgesät oder mit anderen Sorten (Setzlingen) bestückt habe. Ein launisches Jahr - vom Sommer keine Spur, und der Frühling war &#8220;irgendwie&#8221; keiner.</p>
<p>Weltweit häufen sich die Katastrophenmeldungen: Ölpest im Golf von Mexico, sintflutartige Regenfälle in Nordspanien und Südfrankreich, Erdbeben in Asien, die einen oder anderen plötzlichen und heftigen Stürme quer über Europa, Hochwasser in Osteuropa, Bürgerkrieg zwischen Kirkisen und Usbeken, Nordkoreas Säbelrassen, eine frostige Fussball-WM in Südafrika&#8230;</p>
<p>Und wir hier haben, untypisch für unsere Region, die bisher zu mehr als 80% Süd- oder Südwestwinde hatte, seit nun fast einem Jahr überwiegend Nordwinde, allem voran kalte Nordostwinde mit mehr oder minder starken böigen Einlagen. Irgendwie sehe ich schwarz für unsere diesjährige Ernte: entweder es geht nicht auf oder darbt wegen Sonnenwärmemangels vor sich hin, oder es wird ein schneller Raub der Schnecken. Schnecken und Quecken - so ziemlich das Einzige, was heftig gedeiht.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://mokusho.org/blog/?feed=rss2&amp;p=191</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>176: Mais, Monokultur und tote Erde</title>
		<link>http://mokusho.org/blog/?p=190</link>
		<comments>http://mokusho.org/blog/?p=190#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 13:43:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kyo-San</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
		<guid isPermaLink="false">http://mokusho.org/blog/?p=190</guid>
		<description><![CDATA[War im letzten Jahr der Mais noch im Dezember nicht vollkommen abgeerntet, so kam ich dieses Jahr doch ins Staunen: noch ist nicht einmal Mitte November und die Maisanbauflächen sind leergefegt, zum Teil schon seit Wochen untergepflügt! Das verstehe einer, denn im letzten Herbst war es schon deutlich kühler und frostiger als heuer.
Im Großen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>War im letzten Jahr der Mais noch im Dezember nicht vollkommen abgeerntet, so kam ich dieses Jahr doch ins Staunen: noch ist nicht einmal Mitte November und die Maisanbauflächen sind leergefegt, zum Teil schon seit Wochen untergepflügt! Das verstehe einer, denn im letzten Herbst war es schon deutlich kühler und frostiger als heuer.</p>
<p>Im Großen und Ganzen hat sich aber an der zunehmenden Verwüstung und Monokultisierung der landwirtschaftlichen Nutzflächen nicht gebessert, eher zum Negativen hin verändert. Immer mehr ältere Obstbäume, vor allem die Hochstämme fallen der Motorsäge und dem Bagger zu Opfer. In wenigen Fällen werden neue halbstämmige Obstbäume nachgesetzt, in den meisten Fällen ist erkennbar, dass dort im nächsten Jahr sich die Maismonokultur ausweiten wird. Die liebsten Werkzeuge der hauptsächlich nebenerwerblichen Landwirte sind weiterhin der Mulcher, die Giftschleuder und die Motorsäge. Frei nach dem Motto: Es lebe der Kahlschlag! Keine wilden Gräser, keine Wildstauden, kein Gebüsch oder gar Hecken darf stehen bleiben und den immer weniger werdenden Wildlebewesen als Schutz, Nahrung und Winterquartier dienen. Weiterhin werden die Böden verdichtet und auf den tiefgepflügten Äckern ist nicht ein Regenwurm zu entdecken. Dem Auge bietet sich nur noch der Eindruck toter Erde. Die wenigen Äcker, auf denen Gründüngungspflanzen gesät wurden, allen voran Ölrettich und Stammkohl, werden vermutlich auch wieder zeitig im Januar oder Februar untergepflügt. Dabei würde es wesentlich mehr Sinn machen die Gründüngung bis kurz vor der Neueinsaat stehen zu lassen, um sie dann als halbwegs natürliche Mulchdecke zu nutzen.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://mokusho.org/blog/?feed=rss2&amp;p=190</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>175: Hoher Unkrautdruck</title>
		<link>http://mokusho.org/blog/?p=189</link>
		<comments>http://mokusho.org/blog/?p=189#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 08:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kyo-San</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
		<guid isPermaLink="false">http://mokusho.org/blog/?p=189</guid>
		<description><![CDATA[Der recht feuchte Sommer diese Jahres brachte ja nicht nur immer gefüllte Regentonnen hervor, sondern auch einen hohen Unkrautwuchs. Ja, ich weiß: man sagt &#8220;Wildkräuter&#8221; und nicht mehr &#8220;Unkräuter&#8221;. Aber es bleiben ungeliebte und ungewollte Kräuter, und da sollte man nicht um den heißen Brei reden, finde ich. Das Zeugs wächst und gedeiht, überwuchert quasi [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der recht feuchte Sommer diese Jahres brachte ja nicht nur immer gefüllte Regentonnen hervor, sondern auch einen hohen Unkrautwuchs. Ja, ich weiß: man sagt &#8220;Wildkräuter&#8221; und nicht mehr &#8220;Unkräuter&#8221;. Aber es bleiben ungeliebte und ungewollte Kräuter, und da sollte man nicht um den heißen Brei reden, finde ich. Das Zeugs wächst und gedeiht, überwuchert quasi über Nacht das Gemüse, vor allem solches, welches nach Sonne lechzt, wie Paprika, Auberginen und Kürbisgewächse. Hat man das eine Beet freigelegt und wendet sich dem nächsten zu, dann sprießen hinter dem Rücken schon wieder neue Unkräuter hervor. Zunehmend breitet sich der Schachtelhalm aus, dem die lehmigen und staunässigen Böden entgegenkommen. Viel Hoffnung auf eine deftige Auberginenernte habe ich für diese Jahr nicht mehr, da der Herbst in großen Schritten naht.</p>
<p>Es gibt eben solche Jahre.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://mokusho.org/blog/?feed=rss2&amp;p=189</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>174: Verlust der Nahrung</title>
		<link>http://mokusho.org/blog/?p=188</link>
		<comments>http://mokusho.org/blog/?p=188#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 May 2009 07:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kyo-San</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
		<guid isPermaLink="false">http://mokusho.org/blog/?p=188</guid>
		<description><![CDATA[Heut morgen las ich mal wieder über die Abnahme der Vitalstoffe in unserer Ernährung. Einer Untersuchung des Schwarzwald-Sanatorium Obertal zu Folge hat der Vitalstoffgehalt von Vitaminen und Mineralien in 10 Jahren je nach Produkt zwischen 35 bis 80 Prozent abgenommen, bei Spinat sank der Vitamin-C-Gehalt um 58%, bei Kartoffeln der Calciumgehalt um 70% und bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heut morgen las ich mal wieder über die Abnahme der Vitalstoffe in unserer Ernährung. Einer Untersuchung des Schwarzwald-Sanatorium Obertal zu Folge hat der Vitalstoffgehalt von Vitaminen und Mineralien in 10 Jahren je nach Produkt zwischen 35 bis 80 Prozent abgenommen, bei Spinat sank der Vitamin-C-Gehalt um 58%, bei Kartoffeln der Calciumgehalt um 70% und bei Bananen der Vitamin B6-Gehalt um 92%. Das sollte zu denken geben. Gründe für diesen drastischen Verlust gibt es viele: ausgelaugte Böden, Monokulturen, jährlich steigender Einsatz von Kunstdüngern und Pestiziden, Ernte von unreifem Obst und Gemüse, Erwärmung durch Mikrowellen (tötet alle Antioxidantien ab), und der gestiegene Anteil an leeren Kalorien durch Weißmehlprodukte, zuckerhaltige Getränke und Nahrung, Designerfood und vieles mehr.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://mokusho.org/blog/?feed=rss2&amp;p=188</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>173: Es geht voran!</title>
		<link>http://mokusho.org/blog/?p=187</link>
		<comments>http://mokusho.org/blog/?p=187#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 May 2009 22:05:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kyo-San</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
		<guid isPermaLink="false">http://mokusho.org/blog/?p=187</guid>
		<description><![CDATA[Die Obstbaumblüte ist vorbei, wenig Bienen waren zu sehen, obwohl der April fast durchweg warm war. Über Nacht, sozusagen, gewann der Beinwell an Höhe, fing an zu blühen und ist seitdem belagert von Hummeln. Durch das milde Aprilwetter kam ich ganz schön ins Schwitzen! An allen Enden und Ecken wartete die Arbeit auf mich, auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Obstbaumblüte ist vorbei, wenig Bienen waren zu sehen, obwohl der April fast durchweg warm war. Über Nacht, sozusagen, gewann der Beinwell an Höhe, fing an zu blühen und ist seitdem belagert von Hummeln. Durch das milde Aprilwetter kam ich ganz schön ins Schwitzen! An allen Enden und Ecken wartete die Arbeit auf mich, auch viele Arbeiten, die ich im Herbst nicht mehr zu Ende brachte. Wahrscheinlich geht es auch weiterhin ziemlich arbeitsreich ab, da muss ich selbst dann Tempo rausnehmen und das Eine oder Andere liegen bzw. schleifen lassen. Die ungewollten Gräser und Kräuter wachsen natürlich am Besten, und ich komme nicht wirklich nach bei dem Versuch sie zu entfernen. Habe ich ein Beetstück befreit und für die Aussaat oder Bepflanzung vorbereitet, so ist das davor bearbeitete schon fast wieder zugewuchert. Dennoch geht es voran: die Tomaten machen sich prächtig, die Kürbisse wollen bald ausgepflanzt werden, die Goji-Pflanzung wweitet sich allmählich aus, der erste Mais und die ersten Kohlrabi (vorgezogen) ist ausgepflanzt, Salat aus dem Gewächshaus hatten wir schon reichlich, und die Melisse macht sich prima. Demnächst ist die Auspflanzung von Sonnenblumen, Tagetes, Zucchini, Aubergine, Paprika, Sojabohne und Sesam dran. Die Kartoffel drücken sich durch die Strohmulchschicht. Iss schon richtig &#8220;Leben in der Bude&#8221;!
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://mokusho.org/blog/?feed=rss2&amp;p=187</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>172: Frühlingserwachen</title>
		<link>http://mokusho.org/blog/?p=186</link>
		<comments>http://mokusho.org/blog/?p=186#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 23:52:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kyo-San</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
		<guid isPermaLink="false">http://mokusho.org/blog/?p=186</guid>
		<description><![CDATA[Mehr und mehr kommt alles in Blüte, seit dem 2. April jeden Tag Temperaturen über 20°C. Mehr und mehr geht die Arbeit in den Gärten voran. Einige qm habe ich schon entkrautet und für die Aussaat vorbereitet, die ersten selbst angezogen Salatpflanzen, Tomaten, Mais, Auberginen und - etwas verhaltener - Paprika recken sich ´gen Himmel. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr und mehr kommt alles in Blüte, seit dem 2. April jeden Tag Temperaturen über 20°C. Mehr und mehr geht die Arbeit in den Gärten voran. Einige qm habe ich schon entkrautet und für die Aussaat vorbereitet, die ersten selbst angezogen Salatpflanzen, Tomaten, Mais, Auberginen und - etwas verhaltener - Paprika recken sich ´gen Himmel. Meine selbstgezogenen Gojis blühen ebenso auf, wie die noch in Töpfen stehenden Wildtriebe von Pflaumen. Beinwell und Melisse machen rasante Wachstumsfortschritte, die ersten Kartoffelbeete sind vorbereitet. Im entkrauteten Teil des nördlichen Gartens habe ich angefangen ein Weg-Reihe-Weg-System anzulegen. Die ersten 5 Reihen sind mit über den Winter in Eimern gelagertem Küchen-Bokashi versorgt, die Wege mit Spinat eingesät. In einem Hochbeet habe ich 3 Reihen Daikon-Rettich gesät. Auch Perilla (Shiso), Kohlrabi und Rote Beete sind in Anzuchtschalen im Gewächshaus gesät. Aus Spanien wurden mir 2 Handvoll Bergmandeln mitgebracht, die ebenfalls in Anzuchtschalen stehen und von denen vielleicht die eine oder andere aufgehen wird. Nun ist soviel zu tun, und das alles auf einmal, dass ich garnicht nachkomme.</p>
<p>Ach ja: die 3 Igel, die ich über den Winter brachte, und die ehemals mit 150-180 g Lebendgewicht chancenlos dem Kälteeinbrauch im Oktober ausgeliefert waren, habe ich mittlerweile in den alten Schuppen ausquartiert. Vorgestern wogen sie 754, 1376 und 2245 g. Das sollte reichen nun ins Leben der Freiheit zu kommen.</p>
<p>Um uns herum werden seit Wochen wieder die Obstbäume und -sträucher gnadenlos amputiert, und seit einer Woche sind die dubiosen Landwirte wieder mit Mulchern, Kunstdüngerstreuern und Giftschleudern unterwegs. Business as usual - ohne Rücksicht auf Verluste. Mehr und mehr Flächen wurden und werden gerodet und für den künftigen monokulturellen Maisanbau vorbereitet. Die im Winterfrost tief umgepflügten Äcker zeigen alles andere als Bodenleben und Frostgare: starre, lehmige und tote grobe Schollen werden jetzt nach und nach mit der Scheibenfräse bearbeitet. Macht zwar alles irgendwie keinen Sinn, aber so hat &#8220;man&#8221; es ja schon immer gemacht, und Veränderungen? Nee, das mag der übertechnisierte &#8220;Landwirt&#8221; ja garnicht!
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://mokusho.org/blog/?feed=rss2&amp;p=186</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>171: Regen, Schnee, Schneeregen, Regen&#8230;</title>
		<link>http://mokusho.org/blog/?p=185</link>
		<comments>http://mokusho.org/blog/?p=185#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 20:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kyo-San</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
		<guid isPermaLink="false">http://mokusho.org/blog/?p=185</guid>
		<description><![CDATA[Seit mehr als 36 Stunden ist es ununterbrochen am regnen, schneien und wieder regnen. alle nicht asphaltierten Flächen sthen mehr oder minder unter Wasser, bedeckt von nassem Schnee.

Die Spaziergänge mit den Hunden sind kurz und nass. Andra, Sunny und Arko sind wenig begeistert von unten und oben nass zu werden, und man muss sie fast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit mehr als 36 Stunden ist es ununterbrochen am regnen, schneien und wieder regnen. alle nicht asphaltierten Flächen sthen mehr oder minder unter Wasser, bedeckt von nassem Schnee.</p>
<p><img align="middle" alt="Triefend nasser Schnee" title="Triefend nasser Schnee" src="http://www.mokusho.org/img02/171a.jpg" /></p>
<p>Die Spaziergänge mit den Hunden sind kurz und nass. Andra, Sunny und Arko sind wenig begeistert von unten und oben nass zu werden, und man muss sie fast schon zwingen das Haus zu verlassen.</p>
<p><img align="middle" alt="Sunny und Andra in Wasser und Schnee" title="Sunny und Andra in Wasser und Schnee" src="http://www.mokusho.org/img02/171b.jpg" /></p>
<p>Überall fließt Wasser die Hänge hinunter. Neue Bäche haben sich aufgetan, die schon vorhandenen werden mehr und mehr zu reißenden Strömen.</p>
<p><img align="middle" alt="Die Bäche führen deutlich mehr Wasser" title="Die Bäche führen deutlich mehr Wasser" src="http://www.mokusho.org/img02/171c.jpg" /></p>
<p>Doch ein Ende des Regens scheint nicht in Sicht.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://mokusho.org/blog/?feed=rss2&amp;p=185</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>170: Und wieder frischer Schnee!</title>
		<link>http://mokusho.org/blog/?p=184</link>
		<comments>http://mokusho.org/blog/?p=184#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 22:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kyo-San</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
		<guid isPermaLink="false">http://mokusho.org/blog/?p=184</guid>
		<description><![CDATA[Die halbe Nacht und den ganzen Tag hat es geregnet, geregnet und geregnet. Die Temperatur fiel langsam und allmählich, bis sie am Abend so weit war, dass sich der beständige Regen in Schneefall änderte. Zugegeben: sehr nasser Schnee, doch außer auf den asphaltierten und gepflasterten Flächen bleibt er, zumindest im Moment, erst einmal liegen. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die halbe Nacht und den ganzen Tag hat es geregnet, geregnet und geregnet. Die Temperatur fiel langsam und allmählich, bis sie am Abend so weit war, dass sich der beständige Regen in Schneefall änderte. Zugegeben: sehr nasser Schnee, doch außer auf den asphaltierten und gepflasterten Flächen bleibt er, zumindest im Moment, erst einmal liegen. Wir haben knappe 2°C, weiter oben wird es um bzw. unter Null sein. Am morgigen Tage werden die fluchen, die zur Arbeit runter in die Niederungen wollen, und die jubeln, die hoffen am Abend wieder frisch verschneite Pisten heimsuchen zu können. Wenn ich mich auch über die wenigen Tage gefreut habe, die es erstmals wieder ermöglichten in den Gärten etwas Arbeit zu verrichten, endlich mal die Puffbohnen zu säen, so genieße ich es trotzdem immer wieder, wenn sich diese typische Stille einstellt, die frisch fallendem Schnee zu eigen ist.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://mokusho.org/blog/?feed=rss2&amp;p=184</wfw:commentRSS>
		</item>
	</channel>
</rss>

